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Der Lesegarten in der Orangerie wird zum „Vorlesegarten“

Von Juni bis September verwandelt sich jeden Donnerstag im Monat der Lesegarten in der
Orangerie in Bessungen vorübergehend in einen Vorlesegarten.

Beginnend ab dem 06.06.2013 soll ab 16.30 Uhr immer donnerstags vorgelesen werden – umsonst und draußen, bei
hoffentlich immer gutem aber auch bei nicht ganz so gutem Wetter.

Dabei ist geplant, dass jeden ersten Donnerstag im Monat bekannte Persönlichkeiten bzw.
Autorinnen und Autoren aus Darmstadt und Umgebung vorlesen („Die Besondere Lesung“)
und jeden zweiten Donnerstag können selbst geschriebene Texte vorgetragen werden. Der
dritte Donnerstag im Monat steht im Zeichen der Kinderliteratur – er richtet sich an kleine
Zuhörerinnen und Zuhörer. Am letzten Donnerstag im Monat darf aus dem persönlichen
Lieblingsbuch vorgelesen werden.

Lesungeni m Lesgearten der Orangerie

Die Lesungen im Lesegarten dauern ca. 30 Minuten. Sitzgelegenheiten und Wetterschutz können leider nicht gestellt werden und müssen selber mitgebracht werden.

Entwickelt und federführend organisiert haben diese Idee der Nutzung des Lesegarten als kleiner und gemütlicher Vorleseort Frau Kaufmann und Frau Irmscher, die auch beide in der Bürgerinitiative „Büchereien bleiben“ aktiv sind. Unterstützt wird dieses Projekt durch die „Freunde der Stadtbibliothek Darmstadt e.V.“.
Da es auch noch einige wenige freie Termine gibt, kann jeder, der gern und gut vorliest, sich bei Frau Irmscher (Tel. 06151 – 2731986 oder lesegarten@buechereien-bleiben.de) melden.

Lesegarten der Orangerie

 

Liste der Vorleser im Monat September 2013

Leseaktionen – Termine Inhalt Personen Titel
05.09.13      16.30Uhr Besondere Lesung Usula Bödeker (Bücherwurm Darmstadt) Philiph Ardagh: „Familie Grunz hat Ärger“
12.09.13       16.30Uhr Lesung eigener Stücke Ingrid Thiel „Scheitelstunden“ Lyrik von Brigitte Hasler und Frank Zucht
19.09.13       16.30Uhr Kinder-Leseaktion Anastasia Chalepoudi Lesung für Kinder
26.09.13      16.30Uhr Lieblingsbücher Mitglieder der Bürgerinitiative „Büchereien bleiben“ Zum Schluss lesen alle

 

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Liste der Vorleser im Monat August 2013

Leseaktionen – Termine Inhalt Personen Titel
 01.08.13       16.30Uhr Besondere Lesung Gabriele Reinitzer (Neue Bühne Darmstadt) Bram Stroker „Dracula“
98.08.13       16.30Uhr Lesung eigener Stücke Jan M. Greven „Wir kommen aus unserer Kindheit wie aus einem anderen Land“ (eigene Texte)
15.08.13       16.30Uhr Kinder-Leseaktion Patricia Grove-Smith Iris Weber „7 grummelige Grömmels und ein kleines Schwein“ 
22.08.13      16.30Uhr Lieblingsbücher Anna Kaufmann Leonie Swann „Garou“
29.08.13      16.30Uhr Kinder-Leseaktion Dr. Matthias Jung Lesung für Kinder

  

Liste der Vorleser im Monat Juli 2013

Leseaktionen – Termine Inhalt Personen Titel
04.07.13      16.30Uhr Besondere Lesung Jürgen Barth Karl May und sein Schatz im Silbersee
11.07.13       16.30Uhr Lesung eigener Stücke Lea Matusiak, Annabelle  Weißer, Emilia Frank (Cello) Annabelle Weißer: Wir stehen nackt bei der Birke  (Prosa)Lea Matusiak: Regenwetter  u.a. (Prosa)Emila Frank (Cello)
18.07.13       16.30Uhr Kinder-Leseaktion Irene Prüfer-Leske Papelutscho von Marcela Paz
25.07.13      16.30Uhr Lieblingsbücher Susanne Hühn Susanne Hühn: Manuelle

 

Liste der Vorleser im Monat Juni 2013

Leseaktionen – Termine Inhalt Personen Titel
06.06.13 16.30Uhr Besondere Lesung Pfarrer Raddatz Eva Demski „Gartengeschichten“
13.06.13 16.30Uhr Lesung eigener Stücke Paul-Henri Campbell Space RaceGedichte auf die Reise zum Mond
20.06.13 16.30Uhr Kinder-Leseaktion Anastasia Chalepoudi Kinderbücher (ein Kindernachmittag)
27.06.13 16.30Uhr Lieblingsbücher Gerald Block Nachgefragt und quergedacht

Presse:
Artikel im Darmstädter Echo http://www.echo-online.de/region/darmstadt/Ein-Garten-fuer-die-Geschichten;art1231,4013192

Pressemitteilung der Bürgerinitiative „Büchereien bleiben“ vom 14.12.2012

Bürgerinitiative fordert „Runden Tisch Bibliotheken“

Die beabsichtigte Schließung der Stadtteilbibliotheken in Arheilgen und  Bessungen durch die grün-schwarze Koalition in Darmstadt ist ein bildungspolitischer Skandal.

Diese Sparmaßnahme stellt alle Bemühungen auf den Kopf, Kindern und Jugendlichen Freude am Lesen zu vermitteln. Seit Jahren beteiligen sich die Stadt, ihre Institutionen und die politischen Vertreter am nationalen Vorlesetag; seit Jahren bemühen sich alle Schulen in Darmstadt durch vielfältige Lese- und Wettbewerbsaktionen, die Kinder zum Lesen anzuleiten.

Die jetzt angekündigte Schließungen der beiden Stadtteilbibliotheken bei gleichzeitiger Streichung von 7 Vollzeitstellen bei der Stadtbibliothek sind falsche Schritte.

Wir beklagen nicht nur die Schließungen an sich, wir sind auch entsetzt, wie planlos und leichtfertig diese Schließungen Hals über Kopf ohne ein wirklich schlüssiges und durchdachtes Konzept durchgeführt werden soll.

Der informelle Entwurf eines Konzeptes zur Neukonzeption der Darmstädter Stadtbibliothek wurde von der Stadt im Sommer verschickt , aber das Versprechen an die sich bei diesem Thema engagierenden Bürger für eine ergebnisoffene Diskussion über den Konzeptentwurf wurde nicht eingehalten.

Wir als Bürgerinitiative schlagen vor an einem Runden Tisch gemeinsam mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern mögliche Alternativen zu prüfen.

  • so könnten sich die Öffnungszeiten der Stadtteilbibliotheken durch ehrenamtliches Engagement der Bürger ausdehnen lassen.
  • man könnte die Zusammenarbeit mit den Schule intensivieren.
  • man könnte die Räumlichkeiten der Stadtteilbibliotheken für andere bürgerschaftliche und ehrenamtliche Aktivitäten nutzen.

Es herrscht nach wie vor Verwirrung und Unklarheit über die tatsächlichen Einsparpotenziale. Es gibt bisher keinerlei Angaben über die Inbetriebnahme eines neuen Bücherbusses, der pauschal als Allheilmittel angepriesen wird. Wo soll der Bus halten? Wird er barrierefrei sein? Wird er familienfreundlich sein? Alles offene Fragen!

Den erforderlichen Beschluss der Stadtverordneten zur Neukonzeption der Bibliotheken gibt es nicht, aber Bürgermeister Reißer hat erklärt, die Stadtteilbibliothek Arheilgen zum 1. Januar 2013 zu schließen. Erst Wochen nach Vollzug der geplanten Schließung sollen die Stadtverordneten Mitte Februar den erforderlichen  Beschluss nachträglich fassen.

Es ist erschreckend für uns, wie die verantwortlichen Politiker hier vorgehen.

Aus all diesen Gründen fordern wir die Einrichtung eines Runden Tisches zum Thema „Bibliotheken in Darmstadt“.

Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wehren sich gegen die Schließungen. Immer mehr Bürger treffen sich, um Alternativen zu entwickeln.

Der nächste Treffpunkt ist am Donnerstag 20.12.2012  um 18 Uhr in der Bessunger Knabenschule

 

Im Artikel des Darmstädter Echos vom 18.12.2012 wurde unser Brief wie folgend zitiert:

Die Bürgerinitiative „Büchereien bleiben“ kritisierte gestern in Briefen an den Magistrat und die Fraktionsvorsitzenden, zwar sei ein informeller Entwurf einer Neukonzeption der Stadtbibliothek im Sommer verschickt, aber das Versprechen, mit engagierten Bürgern darüber eine ergebnisoffene Diskussion zu führen, nicht gehalten worden.
Das Konzept sieht vor, die beiden Stadtteilbibliotheken zu schließen (Arheilgen schon zum 1. Januar 2013). Das Personal und die Medien sollen auf andere Bibliotheken (Kranichstein und Eberstadt) verteilt, deren Öffnungszeiten ausgeweitet werden. Zudem soll ein neuer Büchereibus als Ersatz für das jetzige, altertümliche Fahrzeug verstärkt Bessungen und Arheilgen anfahren.
Die BI spricht von einem unausgereiften Konzept und weist in ihrem Schreiben beispielsweise darauf hin, dass nach ihren Recherchen in anderen Städten wie Freiburg, Münster und Stuttgart) die im Haushalt für vorgesehenen 300 000 Euro bei Weitem nicht ausreichten für die Anschaffung eines neuen Büchereibusses, der zudem selbst bei einer schnellen Entscheidung frühestens 2014 zur Verfügung stünde. Der gegenwärtige, über 30 Jahre alte Büchereibus könne aber in der Übergangszeit nicht intensiver genutzt werden, da er schon jetzt öfter wegen Reparaturen längere Zeit ausfalle.
Daher sei es unumgänglich, so die Bürgerinitiative, umgehend einen Runden Tisch einzurichten. Dort sollten gemeinsam mit Bürgern Alternativen zu den Schließungen diskutiert werden. Die BI nennt Ausdehnung der Öffnungszeiten der Stadtteilbibliotheken durch ehrenamtliches Engagement, Intensivierung der Zusammenarbeit mit Schulen und Nutzung der Räumlichkeiten der Stadtbibliotheken für andere bürgerschaftliche und ehrenamtliche Aktivitäten.“

Quelle: Darmstädter Echo, http://www.echo-online.de/region/darmstadt/-Unausgereiftes-Konzept-zu-Stadtteilbibliotheken;art1231,3505799

Pressemitteilung der SPD – Das Aus für Stadtteilbibliotheken in Arheilgen und Bessungen

Mit ihrer Pressemeldung vom 06.September zeigt die SPD Darmstadt, dass sie aus den Erfahrungen in 2010 gerlernt hat, als es die damalige SPD war, welche eine Schließung der Stadtteilbibliotheken im Sinn hatte.

Die SPD habe erkannt, so die kulturpolitische Sprecherin der SPD, Dagmar Metzger und der SPD-Fraktionsvorsitzende Hanno Benz, dass jeder Standort wichtig ist und habe deshalb auch von den Plänen Abstand genommen, Stadtteilbibliotheken zu schließen: „Wir haben dazu gelernt und halten den Zugang zu öffentlichen Büchereien vor Ort für ein wichtiges Lernziel und eine soziale Errungenschaft- gerade auch für ältere Menschen.“

Das Konzept ist kein Konzept, sondern ein Vollzugsauftrag, so die SPD:

Was an dem Konzept „viel Herzblut“ gekostet habe, kann die Stadtverordnete Dagmar Metzger (SPD) nicht nachvollziehen. Das Konzept ist ein Vollzugsauftrag für die Leiterin der Stadtbibliothek und nicht mehr. Zukunft sieht anders aus. Durch die Schließungen der Stadtteilbibliotheken werden im Jahr lediglich rund 60.000,00 EUR eingespart. Dafür werden über Jahrzehnte vorhandene Strukturen in den Stadtteilen auf Dauer zerstört. Die öffentlichen Bibliotheken sind kein Luxus, auf den man verzichten kann, sondern ein Pfund für die Zukunft.

Der Widerspruch im Konzept welcher unter dem Aspekt „Was macht die Stadtbibliothek Darmstadt für Bürgerinnen und Bürger attraktiv“ ersichtlich wird, mit „Sie ist eine Bibliothek für alle: Öffentliche Bibliotheken erreichen mit Ihren Angeboten alle gesellschaftlichen Gruppierungen von null bis hundert Jahren. (…) Sie ist öffentlicher Ort / Treffpunkt / Lernort (…).“ wird von Frau Metzger bezüglich des Bücherbusses auf den Punkt gebracht:

Ein Bücherbus ist keine Alternative für eine Bücherei, so Dagmar Metzger (SPD). Eine Bücherei ist ein Ort der Begegnung.

Wir können der SPD in vielen Punkten zustimmen und freuen uns über die Unterstützung, aber auch die SPD setzt ihrer vollen Zusage zum Erhalt der Stadtteilbibliotheken eine kleine „Bedingung“ voraus:

Für Dagmar Metzger ist die Schließung der Stadtteilbibliotheken in einer Stadt mit einer großen Literaturgeschichte ein Armutszeugnis und die SPD wird sich weiterhin für den Erhalt aller Standorte und weiterer Öffnungszeiten, sobald es die Haushaltslage zulässt, einsetzen.

Quellen:
[1] Pressemitteilung der SPD zum Neukonzeption Stadtbibliothek
[2] Pressemitteilung vom 06.09.2012 auf der Webseite der SPD Darmstadt

Pressemitteilung der Stadt zum Thema Neukonzeption Stadtbibliothek

Am Dienstag den 06.September erreichte uns überraschend die Pressemitteilung der Stadt zum Thema Neukonzeption Stadtbibliothek.

Die Pressemitteilung ist hier als PDF Version nachzulesen.

„Das Ziel des Konzepts ist es darzulegen, wie die finanziellen und personellen Ressourcen der Stadtbibliothek künftig konzentrierter eingesetzt werden sollen, ohne die Qualität der Angebote einzubüßen und dennoch auf zukünftige technische und gesellschaftliche Entwicklungen reagieren zu können“, so Bürgermeister Rafael Reißer bei der Vorstellung der Neukonzeption der Stadtbibliothek unter dem Titel „Stadtbibliothek 2020 – Weichenstellung für die Zukunft“.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt zum Thema Neukonzeption Stadtbibliothek

Man kann nicht sagen, dass das Ziel des Konzeptes erreicht wurde, denn es enthält weder Aussagen zu den zuküntigen Invstitionskosten für einen neuen Bücherbus, noch für dessen Instandhaltung. Auch keine Aussagen zu ggf. zu berücksichtigenden Zuschüssen für das Justus-Liebig Parkhaus und schon gar keine Aussagen zu den Schätzwerten der zu veräußernden Liegenschaften in Bessungen und Arheilgen.
Wie kann ein Konzept erstellt und vorgestellt werden, das keine Alternativen zu einer Schließung beinhlatet, das selbst aber keinerlei Darstellung über die Kosten enthält?
Aussagen dazu, wie man die Stadtbibliothek positionieren möchte, um ein Mehr an Lesern zu generieren lässt das Konzept völlig offen. Was die Zukunft der Stadtbibliothek 2020 bedeutet, kann man sich vorstellen, wenn die Finanzierung eines neuen Bücherbusses nicht möglich ist…

Eine detaillierte Betrachtung des Konzepts, das wir dem interessierten Bürger hiermit gerne zur Verfügung stellen, ist derzeit durch die Bürgerinitiative in Arbeit. (Stadtbibliothek 2020 – Weichenstellung für die Zukunft).

Pressemitteilung der FDP zum Thema „Hilfe für Stadtteilbibliotheken“

Ebenfalls heute erreichte uns die folgende Pressemitteilung der FDP zum Thema „Hilfe für Stadtteilbibliotheken“ der FDP Fraktion, die auf einige der von der Bürger Initiative „Büchereien bleiben“ in der Kulturausschussitzung vom 04.02.2011 gestellten Fragen eine Antwort geben wollen.

Die FDP-Stadtverordneten-Fraktion hat sich in ihrer letzten Sitzung mit der Situationen der gekürzten Öffnungszeiten in den Stadtteilbibliotheken beschäftigt. Dazu macht die kulturpolitische Sprecherin der FDP und Ausschussvorsitzende des
Ausschusses für Wissenschaft und Kunst, Ruth Wagner, folgende Vorschläge an die Bürgerinitiative:
1. Gemäß den Erfahrungen, die von dem stellvertretenden Leiter der Stadtbibliothek gemacht wurden, schlagen wir vor, dass die zwei halbtägigen Öffnungen beide am Nachmittag stattfinden, weil eine Vormittagsöffnung zu gering genutzt wird. Damit wären vor allem für Kinder und Jugendliche die Ausleihmöglichkeiten vergrößert.
2. Nach Informationen von Ruth Wagner, könnte das Ehrenamt für Darmstadt (EAD) kompetente ehemalige Diplombibliothekarinnen zur Verstärkung der Arbeit in den Stadtteilbibliotheken zur Verfügung stellen. Nach Auskunft der Leiterin, Frau Müller-Merbach, gibt es drei ehemalige Diplombibliothekarinnen und mehr als
zehn Wissenschaftlerinnen und Lehrerinnen, die in und mit Bibliotheken gearbeitet haben und für eine Ehrenamtstätigkeit zur Verfügung stehen. Dies könnten sowohl Betreuung wie auch organisatorische Hilfe, Ausleihe und Beratung sein.
3. In einem Brief an den Oberbürgermeister hat die FDP-Fraktion vorgeschlagen, dass er entsprechende Firmen – vor allem in Eberstadt – anspricht, um die Bestände einmalig zu ergänzen oder als Paten zur Verfügung zu stehen.
4. Die Stadtverordneten werden sicher auch in der nächsten Legislaturperiode als Paten bei Vorlesungen und Vorlesetagen zur Verfügung stehen.
5. Die Stadtteilbibliotheken in Arheilgen, Eberstadt und Bessungen sind von den Räumlichkeiten weniger für Aufenthalte, Beratung und längere Leseaktionen vor Ort geeignet wie die zentrale Bibliothek im Liebighaus, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar ist.
6. Die FDP-Stadtverordneten-Fraktion hat mit allen anderen Fraktionen dafür gesorgt, dass wegen der engen Haushaltssituation und anders als von der Kämmerei vorgeschlagen, die Stadtteilbibliotheken nicht geschlossen werden, sondern verringerte Öffnungszeiten haben, dass der Bücherbus, so lange es technisch möglich ist, weiter Stadtteile, Altersheime und Schulen bedient.
Die FDP begrüßt ausdrücklich den Vorschlag, in einem Gespräch zwischen der Leitung der zentralen Bibliothek, dem Kulturamt und der Bürgerinitiative weitere Vorschläge zu diskutieren.

[Quelle: http://www.buechereien-bleiben.de/downloads/Pressemitteilung der FDP – Hilfe für Stadtteilbibliotheken.pdf]

Pressemitteilung vom 10.12.2010 – „Kritik an verkürzten Öffnungszeiten der Stadtteilbibliothek – CDU verurteilt Abstriche des Magistrats in der Bildung“

Uns erreichte eine Pressemitteilung bereits vom 10.12.2010 des Stadtverordneten Ulrich Dächert mit dem Titel „Kritik an verkürzten Öffnungszeiten der Stadtteilbibliothek – CDU verurteilt Abstriche des Magistrats in der Bildung“, die wir hiermit gerne nachreichen wollen. Danke für die Bereitstellung.

10.12.2010 – „Die deutliche Reduzierung der Öffnungszeiten der Stadtteilbibliotheken um fast die Hälfte zeigt wieder einmal, wie der Magistrat mit Kindern, Familien und eingeschränkt mobilen Bürgern umgeht“, moniert der CDU-Stadtverordnete Ulrich Dächert. Nach dem Wil-len des Magistrates haben die Stadtteilbibliotheken ab dem 01.01.2011 nur noch einmal vormittags und einmal nachmittags geöffnet. Damit ist es Kindergarten- und Schulkindern
künftig statt dreimal lediglich nur noch einmal die Woche möglich, vor Ort (kurze Beine – kur-ze Wege) nachmittags die Bücherei besuchen. Gerade die kürzlich veröffentlichte PISA-Studie habe gezeigt, dass die hessischen und deutschen Schüler noch großen Nachholbe-darf bei der Lesekompetenz haben, … (hier können Sie die ganze Pressemitteilung lesen)